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Rezension: Ein Ire zum Verlieben

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es mal wieder eine Rezension von mir.

Ich habe ja alle Kurzgeschichten von Sandra Pulletz verschlungen und sie zählt ja zu meinen Lieblings-Autorinnen. Doch diesmal erscheint ihr Roman „Ein Ire zum Verlieben“ nicht als Selfpublish, sondern bei Hawkify Books. Der Roman fasst 208 Seiten und ist im Januar 2018 erschienen. Sandra Pulletz selbst kommt aus Österreich ist Diplompädagogin und lebt mir ihrem Ehemann und zwei Kindern in Graz.

Es geht um Laura, die von ihrem Freund betrogen wurde, und kurzer Hand nach Irland zu ihrem Vater, der dort Sommerkurse für Studenten anbietet, flieht. Dort lernt sie nicht nur die wunderschöne Natur schätzen und lernt eine neue Freundin kennen, sondern trifft auch auf Dean, einen typisch rothaarigen Iren, und wie das Schicksal so will, finden sich die beiden auch noch attraktiv. Doch leider gibt es da die ein oder anderen Missverständnisse und die junge Liebe scheint zu scheitern. Ob die beiden am Ende zusammen finden oder nicht, das müsst ihr schon selbst herausfinden ;).

Die Story an sich ist wieder sehr liebevoll geschrieben, und stellenweise auch sehr unterhaltsam, so wie man es von Sandra Pulletz gewohnt ist. Aber dennoch nie irgendwie kitschig. Der Schreibstil ist leicht verständlich, die Kapitel meist kurz gehalten und man wird jedes Mal zum Weiterlesen animiert. Auch die Irischen Sprichwörter und Weisheiten am Anfang jedes Kapitels sind sehr gut gewählt.

Die Protagonisten sind herzlich gestaltet, und angefangen von Laura, bis hin zu den ganzen Nebencharakteren schließt man jeden sofort ins Herz. Die Beschreibungen der irischen Landschaft regt an, dieses geheimnisvolle Land zu besuchen (ich selbst war leider noch nicht dort, aber es wurde mir durch dieses Buch sehr schmackhaft gemacht).

Was mir sehr gut gefallen hat war, dass romantische Szenen diesmal nicht vor verriegelter Tür geendet haben, sondern Sandra diesmal ein Stückchen weiter gegangen ist und uns an Knisterszenen teilhaben lässt. Und diese sind nicht plump, wie man sie in anderen Bücher schon gelesen hat, sondern von der Wortwahl her, super toll und fügen sich spitze in den Plot der Geschichte ein.

„Ein Ire zum Verlieben“ war mein Monatshighlight im Lesemonat Januar und ich kann es nur jedem ans Herz legen, der 1. die Bücher von Sandra Pulletz liebt, und 2. neue Autoren kennen lernen möchte.

Von mir bekommt „Ein Ire zum Verlieben“ klare:

Ich hoffe noch auf ganz viele Bücher von dir, liebe Sandra, danke auch wieder fürs Vorablese-Exemplar :).

Liebe Grüße

Eure Michi

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2 Gedanken zu „Rezension: Ein Ire zum Verlieben“

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